Gibt's das auch in Grün?

Tricks der Industrie durchschauen, nachhaltig einkaufen

Kerstin Scheidecker Katja Tölle

Empfehlungen Hobby & Kreativität Nachhaltiges Leben

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Beschreibung zu „Gibt's das auch in Grün?“

Kein Konsum ist auch keine Lösung

Müssen wir den Greenwashing-Lügen der Konsumgüterhersteller auf den Leim gehen, die uns jedes noch so pestizid- und schadstoffbelastete Produkt als ökologisch fair, nachhaltig und klimafreundlich verkaufen möchten? Müssen wir nicht!
Gestützt auf unabhängige Produkttests von ÖKO-TEST decken Kerstin Scheidecker und Katja Tölle die Marketingtricks der Industrie auf und geben Orientierung für den wöchentlichen Einkauf.
Sie erfahren unter anderem:

* welche Inhaltsstoffe Sie besser meiden,
* welchen Labels für Lebensmittel, Drogerieartikel und Kleidung Sie trauen können
* und ob Ihr Ökostromtarif wirklich grünen Strom liefert.

Sie können mit Ihrer Kaufentscheidung den Anstoß zu nachhaltigen Veränderungen bei den Unternehmen geben. Wie das gelingt, zeigt Ihnen dieses Buch.

»Kerstin Scheidecker und Katja Tölle machen ihr Buch mit Zusammenfassungen an jedem Kapitel-Ende und mit abgestuften Empfehlungen zu einem Einkaufsratgeber für alle, die angesichts der ernüchternden Erkenntnisse trotzdem versuchen wollen, möglichst umweltverträglich zu konsumieren.« Jens Dirksen, WAZ, 24.01.2024

»Greenwashing aufgedeckt: Kerstin Scheidecker und Katja Tölle nutzen ihre langjährigen Erfahrungen bei Öko-Test, um die irreführenden Praktiken der Konsumgüterindustrie zu beleuchten. In ihrem Buch ›Gibt's das auch in Grün?‹ bieten sie fundierte Einblicke und praktische Tipps für nachhaltigen Konsum. Ein hilfreicher Ratgeber für Verbraucher:innen, die nachhaltiger einkaufen möchten.«
Martin Tillich, Utopia-Chefredakteur

Verlag:

Campus Verlag

Veröffentlicht:

2024

Druckseiten:

ca. 205

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


1 Kommentar zu „Gibt's das auch in Grün?“

Henning – 22.05.2024
Die Autorinnen prangern viele Missstände von Green Washing an, werden aber nicht dem Anspruch gerecht, dem Verbraucherlösungen aufzuzeigen. Denn die Missstände liegen meistens in den korrupt verzerrten Deklarierungsvorschriften. Die einzige Lösung ist also, generell auf verarbeitete Industrieprodukte zu verzichten und nur die jeweils strengsten Biosiegel zu akzeptieren.Oder im Sinne der Autorinnen von jedem Kauf Ökotest zu lesen.

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