Cybercrime

Christoph Keller Frank Braun Horst Clages Wolfgang Gatzke Jan Dirk Roggenkamp

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Beschreibung zu „Cybercrime“

Unter den Begriff Cybercrime werden Straftaten gefasst, die mittels Informa­tionstechnologie und IT-Strukturen begangen werden. Diese Delikte sind durch eine Vielzahl, vor dem Hintergrund der technischen Entwicklung stark wandelbarer, Tatbegehungsformen gekennzeichnet. Das mannigfache Spektrum dieser Phänomene umfasst: die Botnetzkriminalität; den verbrecherischen Einsatz von Malware, Ransomware oder Scareware; Phishing, Pharming und Skimming; NFC-Betrug; Cybermobbing und Cybergrooming sowie vielfältige Formen strafbarer Urheberrechtsverletzungen.
Die Darstellung dieser und weiterer Spielarten der unterschiedlichen Erscheinungsformen von Cybercrime und ihre strafrechtliche Beurteilung bilden den Ausgangspunkt dieses Studienbriefs. In den nachfolgenden Kapiteln stehen die Ermittlungsmöglichkeiten der Strafverfolgungsbehörden durch die Computerforensik und die Informationsgewinnung in Netzwerken im Fokus, gefolgt von Handlungsanweisungen zur polizeilichen Bekämpfung der Internetkriminalität im sog. Ersten Angriff. In einem Ausblick wird zudem auf den ermittlungstechnischen Einsatz von Big-Data-Technologie aufmerksam gemacht.
Als Einführungswerk richtet sich die Schrift in erster Linie an Praktiker, die einen Neueinstieg in die Materie suchen, sowie an Polizeibeamte in Ausbildung und Studium.

Über Christoph Keller

Christoph Keller, in der Schweiz geboren, in Peru aufgewachsen, ist Autor zahlreicher Radio- und Printreportagen und wurde u. a. zwei Mal mit dem Zürcher Journalistenpreis sowie beim Prix Europa ausgezeichnet. Er arbeitete als Reporter beim MAGAZIN des Tages-Anzeigers, schreibt heute u.a. für GEO. Weitere Publikationen: Der Schädelvermesser, Eine historische Reportage (1995), Building Bodies. Der Mensch im biotechnischen Zeitalter (2003) sowie Alamor drei Tage, Roman (2007). Christoph Keller ist hauptberuflich bei Schweizer Radio SRF2 Kultur tätig und lebt in Basel.


Verlag:

Verlag Deutsche Polizeiliteratur

Veröffentlicht:

2020

Druckseiten:

ca. 132

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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